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Für Sehschwache/Blinde
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Ärgerst Du Dich? (LUDO)
Ein beliebtes Würfelspiel mit einfachen Regeln besonders für blinde und sehschwache Menschen geeignet.
Produkt-Maß: B51,0 × H1,8 × L51,0 cm
Gewicht: 6,00 kg
Art. Nr. 1096
Preis
EUR
94,95
inkl. 19% MwSt.
zzgl.
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Anzahl
Ärgerst Du Dich? (LUDO)
Spieleranzahl:
Für 2–6 Spieler
Altersempfehlung:
6–99 Jahre
Das Spielbrett eignet sich aufgrund der unterschiedlich gestalteten Spielfiguren sehr für Ältere, Sehbehinderte und Blinde, aber auch für große und kleine Kinder. Das Spielbrett aus Holz und die Spielfiguren sind sehr gut verarbeitet, man mag die schönen Holzfiguren gar nicht aus der Hand legen.
Spieleinhalt:
1 Spielbrett (51 × 51 cm) Birke-Multiplex-Platte 18 mm stark, mit 16 Holzspielfiguren (4 pro Form), aus Erle, Buche und Ahorn (Maße der Spielfiguren 53 bis 65 mm hoch), 1 Würfel, 1 Spielanleitung
Spielbeschreibung:
In dem Spiel geht es darum, seine eigenen Spielfiguren so schnell wie möglich von seinem eigenen Startfeld aus über eine Spielfeldstrecke ins Ziel zu würfeln. Gleichzeitig versucht man, die Mitspieler zu ärgern und deren Spielsteine, so oft es geht, zu schlagen, damit sie wieder von vorn anfangen müssen.
Die Spielfelder auf dem Spielbrett wurden ausgefräst. Durch abtasten und stecken einer Figur geht man vorwärts. Die Spielfiguren sind durch aufgesetzte geometrische Formen zu unterscheiden.
In den Löchern der den Spielbrettecken stehen die Spielsteine bereit. In jeder Ecke ist die geometrische Figur auch nochmal fest angebracht, so dass man sich durch Ertasten orientieren kann.
Spielziel:
Wer seine vier Spielsteine als erster in den Mittellöchern hat gewinnt das Spiel.
Spielvorbereitung:
Jeder Spieler erhält vier Steine einer Form. Die Spielsteine stecken in den dazugehörigen Ecken. Es wird 1 mal gewürfelt, wer die höchste Zahl würfelt, beginnt. Es wird reihum im Uhrzeigersinn gespielt.
Spielablauf:
Der Spieler, der an der Reihe ist, würfelt und setzt seinen Spielstein um die gewürfelte Augenzahl auf der Laufbahn vor. Eigene und fremde Steine können übersprungen werden, die besetzten Felder werden aber mitgezählt. Wer mehrere Spielsteine auf der Laufbahn stehen hat, kann sich aussuchen, mit welchem Stein er weiterzieht. Wer mit dem letzten Punkt seiner Augenzahl auf ein Feld trifft, das von einer fremden Spielfigur besetzt ist, schlägt diese Figur und setzt seinen eigenen Stein auf ihren Platz. Es herrscht aber kein Schlagzwang. Geschlagene Steine werden zurück in die dazugehörige Ecke gestellt. Eigene Steine können nicht geschlagen werden, der Spieler muss dann mit einer anderen Figur ziehen, da auf jedem Feld immer nur ein Spielstein stehen darf. So lange noch weitere Steine in der Ecke stehen und auf ihren Spieleinsatz warten, darf keine eigene Figur auf dem Anfangsfeld stehen bleiben. Sie muss das Feld frei machen, sobald sie die Möglichkeit dazu
hat. Die Steine, die in der Ecke stehen, können nur mit einer »6« ins Spiel gebracht und damit auf das Anfangsfeld gesetzt werden.
Besonderheiten der Würfelzahl »6«:
Wer eine »6« würfelt, hat nach seinem Zug einen weiteren Wurf frei. Erzielt er dabei wieder eine »6«, darf er erneut nach dem Ziehen würfeln. Bei einer »6« muss man einen neuen Stein ins Spiel bringen, so lange noch Spielfiguren in der eigenen Ecke stehen. Der neue Stein wird dann auf das Anfangsfeld der eigenen Form gestellt. Ist dieses Feld noch von einer anderen eigenen Spielfigur besetzt, muss dieser Stein erst mit der »6« weitergezogen werden. Steht dagegen eine fremde Figur auf dem Anfangsfeld, wird sie vom Spielfeld genommen. Wer eine »6« würfelt und keinen Stein mehr in der Ecke hat, darf mit einer seiner Figuren auf der Laufbahn sechs Felder weiterziehen und dann noch einmal würfeln. Wer mit einer »6« seinen letzten Spielstein ins Ziel bringt, braucht nicht noch einmal zu würfeln. Spielablauf Der Spieler, der an der Reihe ist, würfelt und setzt seinen Spielstein um die gewürfelte Augenzahl in Laufrichtung auf der Laufbahn vor. Eigene und fremde Steine können übersprungen werden, die besetzten Felder werden aber mitgezählt. Wer mehrere Spielsteine auf der Laufbahn stehen hat, kann sich aussuchen, mit welchem Stein er weiterzieht.
Erreichen der Zielfelder:
Wer mit einer Spielfigur die ganze Laufbahn einmal vollständig durchlaufen hat, zieht mit ihr auf die Zielfelder seiner Form vor. Auch die Zielfelder werden beim Vorrücken einzeln gezählt. (Wer also beispielsweise direkt vor seiner Zielfeldreihe steht, kommt mit einer »1« nur auf das Feld a, mit einer »2« nur auf das Feld b usw.) Spielsteine können übersprungen werden.) Fremde Zielfelder darf man nicht betreten.
Ende des Spiels:
Der Spieler, der als erster alle seine Spielfiguren auf seine Zielfelder gebracht hat, gewinnt das Spiel. Die anderen spielen weiter um die nächsten Plätze.
Es sind abweichende Spielvarianten/Regeländerungen möglich.
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