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Scrabble mit extra großen Buchstaben
Die großen Buchstabensteine sowie das große Spielbrett erleichtern die Suche nach neuen Wörtern
Verpackungs-Maß: B27,0 × H4,5 × L37,0 cm
Gewicht: 1,40 kg
Art. Nr. 0979
Preis
EUR
54,50
inkl. 19% MwSt.
zzgl.
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Anzahl
Scrabble mit extra großen Buchstaben
Durch die großen Buchstabensteine und Buchstaben ist dieses Spiel besonders für Senioren geeignet.
Scrabble ist ein Brettspiel für zwei bis vier Personen, bei dem die Spieler aus zufällig gezogenen Buchstaben Wörter legen und dabei die verschiedenen Bonusfelder auf dem Spielbrett nutzen müssen.
Alter:
ab 10 Jahren, für 2–4 Spieler
Inhalt:
1 Scrabble-Spielbrett (47 × 47 cm), 102 Buchstabesteine (2,5 × 2,5 x 0,4 cm), 1 Stoffsäckchen, 4 Ablagebänke aus Holz, 1 Anleitungsheft A5 in großer Schrift
Spielbrett:
Auf dem Scrabble-Spielbrett befinden sich 225 (15 × 15) Spielfelder, und zwar:
60 Bonusfelder
24 Felder hellblau: doppelter Buchstabenwert
12 Felder dunkelblau: dreifacher Buchstabenwert
16 Felder rosa: doppelter Wortwert
8 Felder rot: dreifacher Wortwert
Hinzu kommt der Stern in der Mitte des Spielbretts, der ebenfalls den Wert eines Wortes verdoppelt. Der Untergrund des Spielplans ist in der Regel dunkelgrün gehalten.
Buchstabensteinchen
In der deutschen Version wird Scrabble mit 102 Steinchen gespielt (100 mit Buchstaben bedruckt und zwei ohne Aufschrift). Die einzelnen Buchstaben kommen unterschiedlich häufig vor und werden unterschiedlich gewertet. Häufigkeit und Punktwert richten sich dabei wesentlich nach der Häufigkeit des Buchstabens in der Sprache, z. B. in der deutschen Version:
1 Punkt: E (15×), N (9×), S (7×), I (6×), R (6×), T (6×), U (6×), A (5×), D (4×)
2 Punkte: H (4×), G (3×), L (3×), O (3×)
3 Punkte: M (4×), B (2×), W (1×), Z (1×)
4 Punkte: C (2×), F (2×), K (2×), P (1×)
6 Punkte: Ä (1×), J (1×), Ü (1×), V (1×)
8 Punkte: Ö (1×), X (1×)
10 Punkte: Q (1×), Y (1×)
Hinzu kommen zwei Blankosteine, die als Joker für jeden beliebigen Buchstaben gelegt werden können, aber keinen Punkt bringen.
Spielregeln:
Die Scrabble-Regeln lassen sich folgendermaßen zusammenfassen:
Spielablauf:
Zu Beginn des Spiels wird durch Ziehen eines Buchstabens die Reihenfolge bestimmt. Wessen Buchstabe im Alphabet an vorderster Stelle steht, beginnt zu legen. Danach geht es im Uhrzeigersinn weiter.
Die Spieler ziehen nun nacheinander in der Reihenfolge sieben Buchstaben aus dem Beutel und legen sie so auf ihre jeweilige Ablagebank, dass die Mitspieler sie nicht sehen können. Ziel ist es nun, mit den gezogenen Buchstaben ein Wort zu legen, das möglichst viele Punkte einbringt. Dabei muss der erste Spieler sein Wort in jedem Fall auf den Stern in der Spielfeldmitte legen. Die Wörter müssen einen Sinn ergeben. Möglich sind auch grammatische Ableitungen (z. B. Feldes, legte, schönes).
Nachdem das erste Wort gelegt wurde, füllt der Spieler sein Bänkchen wieder bis auf sieben Buchstaben auf. Nun ist der nächste Spieler an der Reihe und versucht ebenfalls, mit seinen Buchstaben eine hohe Punktzahl zu erreichen. Im Scrabble kann generell ein neues Wort gelegt oder ein bestehendes Wort durch Anhängen von Buchstaben erweitert werden, allerdings muss immer an einen Buchstaben des bestehenden »Wortgerüsts« angelegt werden. Es wird immer die Punktzahl des gesamten neuen Wortes bzw. aller neu entstandenen Wörter berechnet. Ausgenommen hiervon sind bereits belegte Bonusfelder. Für das Ablegen aller sieben Buchstaben gibt es 50 Bonuspunkte.
Sind alle Spieler einmal an der Reihe gewesen, ist die erste Runde abgeschlossen, und die zweite Runde beginnt in der gleichen Reihenfolge. Falls ein Spieler mal nicht legen kann bzw. legen möchte, kann er auch passen und entweder keinen oder bis zu sieben Buchstaben austauschen. Es müssen jedoch noch mindestens sieben Buchstaben im Buchstabenvorrat vorhanden sein. Er darf dann erst wieder in der folgenden Runde ein neues Wort legen.
Das Spiel ist beendet, wenn keine Buchstaben mehr im Säckchen sind und ein Spieler keine Buchstaben mehr auf dem Bänkchen hat bzw. alle Spieler einmal gepasst haben. Der Punktewert der auf dem Bänkchen verbliebenen Buchstaben wird abgezogen und demjenigen Spieler, der das Spiel durch Aufbrauchen des Buchstabenvorrates beendete, gutgeschrieben. Sieger ist der Spieler mit den meisten Punkten.
Was nicht erlaubt ist:
Kein Wort darf diagonal gelegt werden – nur waagerecht und senkrecht.
Eigennamen von Personen und geografischen Objekten dürfen nicht gelegt werden: Karl, Anne, Schmidt, Kowalski, Berlin, Hamburg, Schweiz, Uruguay, Rhein usw. sind verboten. Gesetzt werden dürfen hingegen Namen, die im allgemeinen Sprachgebrauch noch eine andere Bedeutung haben, z. B. HORST (Raubvogelnest), MÜLLER (Beruf) oder SEINE (Possessivpronomen).
Markenbezeichnungen (Opel, Audi, Persil, ) dürfen auch nicht gelegt werden. Darunter fällt beispielsweise auch FÖN, welches ein eingetragenes Warenzeichen ist, auch wenn im allgemeinen Sprachgebrauch damit kein Produkt eines bestimmten Herstellers gemeint ist. Zulässig wird das Legen von FÖN wieder über die Bildung des Imperativs vom Verb fönen samt E-Tilgung.
Abkürzungen sind verboten (UKW, WC, TNT ). Kurzwörter, die als ein Wort gesprochen werden, dürfen aber gelegt werden (Moped, Trafo, Kilo). Ufo und RADAR sind beispielsweise keine Kurzwörter sondern unzulässige Abkürzungen.
Für zusammengesetzte Substantive gibt es keine verbindlichen Regeln. Substantive, die nicht eindeutig und selbstverständlich sind bzw. nicht in einem Wörterbuch verzeichnet sind, sollten nach Möglichkeit nicht gelegt werden – so könnte z. B. Schneckenhaus oder Pfeffermühle gelegt werden, Würmerhaus, Hundnase oder Schwanzhund jedoch nach Möglichkeit nicht. Man sollte sich über die Vorgehensweise hierzu vor Spielbeginn mit seinen Mitspielern verständigen oder die konkretisierten Scrabble-Regeln zu Rate ziehen.
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